Etwas Farbe gefällig?

Ein paar freie Tage eignen sich wunderbar um am Projekt Bienenwagen weiter zu arbeiten. Während der Wagenbau extern vorankomt, bereiten wir zu Hause die „Details“ vor. Anflug-Nischen für die Bienen streichen.

Aristau – so schnell geht es

Erst noch haben wir den Bienenstand übernommen und mal vorsichtig geplant nächstes Jahr damit anzufangen. Aber irgendwie geht das nicht so mit den „langfristigen Plänen“. Kaum ein paar Minuten freie Zeit schnappt sich Köbi ein Inverter Generator, den Hochdruckreiniger, eine Leiter und geht damit nach Aristau.

Nicht viel später packen auch Madlen und Thuri Eimer und Lappen und machen sich an die Innenreinigung. Nun wird es nicht lange dauern, bis die ersten Bienen einziehen können.

der Unterbau

Zum Projekt „neuer Bienenwagen“ haben wir ein Foto bekommen.
Der Unterbau ist fertig.

neuer Standort – Aristau

Pläne muss man genaus so haben wie Träume.
…oder machmal geht es sehr schnell.
Vor längerer Zeit hat Köbi einen älternen Imker getroffen, der „irgendwann“ aufhören möchte. Die Idee war, dass wir diesen Bienenstand dann übernehmen würden. Nun ist ein Anruf gekommen: „Der Bienenstand ist geräumt, du kannst ihn haben.“
Hier ein paar Bilder davon.

Auch innen sieht es gut aus. Es gibt zwar noch einiges zu tun, aber der Zustand ist brauchbar. Wir werden voraussichtlich im 2021 darin die Jungvölker unterbringen.

Neben dem Bienenstand steht eine Wasserquelle mit Goldfischen.

Schalungsträger und Gabelkopfdeckenstützen

Klingt nach mauren? Richtig, Köbi hat ursprünglich Maurer gelernt und kennt das Material beim richtigen Namen. Auf Gabelkopfdeckenstützen kommen Schalungsträger und bilden so einen Tisch für die Ablegerkästen in Merenschwand. Natürlich darf etwas Farbe nicht fehlen.

Umgebungsarbeit in Merenschwand

Wilde Brombeerenranken, Hasle und Stechpalmen verdecken das alte Bienenhaus in Merenschwand. Köbi und Kari nehmen die Motorsage und den Fadenmäher und schaffen Platz. Eine Ladung Holzschnitzel am Boden verteilt und gleich sieht es ganz anders aus. Vor das Häuschen kommen nun die Ableger im späten Frühling.

Heimarbeit im Garten

Die Ablegerkästen bekommen den letzten Farbanstrich. Warum dies in der kühlen Garage machen, wenn doch die Sonne so warm scheint? Also ab mit dem ganzen Material auf den Sitzplatz und los geht’s. So macht arbeiten gleich noch mehr Spass.

der Platz wird eng

Platz fehlt uns in jeder Ecke. Kari, der Besitzer unseres Bienenstandes in Merenschwand, hat uns seinen alten Hühnerstall überlassen. Nachdem wir Boden und Decken gereinigt, div. Nägel und Latten entfernt , ein paar Spinnweben weggeputzt und Staub gesaugt hatten, stand uns ein neuer Lagerraum zur Verfügung. Hier können wir nun über den Winter die Ablegerkästen und Transportkisten deponieren. Auch Imkereibedarf und Hilfsmittel, welches nicht täglich im Einsatz ist, findet hier Platz.

es gibt Farbe

Die Ablegerkästen sind dem Wetter ausgesetzt. Deshalb streichen wir sie mit Farbe an. Es handelst sich dabei um eine spezielle Farbe, die den Bienen nicht schaden kann.
Köbi konstruiert eine Halterung für ein effizientes Arbeiten. Heinzelmännchen Thuri übernimmt die Tagesschicht, Köbi arbeitet am Abend weiter.

Sie werden abgeholt…

Die 20 schweizer Bienenkästen sind nun soweit fertig. Kari bring sie für uns zum Wagenbauer Niederberger nach Dallenwil. Wieder sind wir unserem nächsten grossen Projekt einen Schritt näher gekommen. Bis im September soll der neue Bienenwagen fertig sein. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Projekt neue Bienenkästen, Endspurt

Der Alltag ist wieder da. Nebst der Arbeit kann zu Hause nicht mehr im gleichen Tempo weitergearbeitet werden. Für die Türscharniere und Verriegelung macht Köbi eine Schablone. Somit passen Türen und Verriegelung perfekt aufeinander. Grundsätzlich lohnt es sich für alles Schablonen oder Vorlagen zu machen, denn auf diese Kästen werden wohl noch weitere folgen.

Für die Fluglöcher müssen die Eingänge angepasst werden, alle Übergänge verschliefen, so dass nichts vorsteht und die Fluglochgitter montiert werden. An den Türen gibt es Lüftungslöcher, die mit Gitter ausgefüllt werden. Zwischendurch macht Heinzelmännchen Thuri immer mal einen Tag „Pensionsferien“ in unserer Garage und bringt das Projekt weiter voran.

Die 20 Schweizer Kästen sind noch nicht ganz fertig, aber es sieht bald danach aus.

Projekt neue Bienenkästen, erste Montage

Im neuen Jahr nehmen die Kästen länger den mehr Form an. Unser treuer Helfer Thuri unterstützt Köbi beim Zusammenbauen. Die einzelnen Teile werden winkelgenau zusammenstestellt, verleimt und verschraubt. Alles passt. Die letzte Ferienwoche steht an, es muss noch viel gemacht werden.

Projekt neue Bienenkästen, Vorarbeiten

An den freien Tagen geht es los. Da wir gehämmert, gebohrt, gefrässt, gesagt bis sich die Balken biegen. Auf der CNC-Maschine programmiert Köbi die Löscher für Schrauben und Nägel, so dass diese perfekt angebracht werden können. Mit der Nutenfräse werden Vertiefungen und Kanten angelegt. Auf diese Weise kann er effizient arbeiten, wenn alles gut vorbereitet ist.

Projekt neue Bienenkästen, Holzlieferung

Die freien Tage zwischen Weihnacht und Neujahr stehen an. Köbi hat für diese Zeit ein neues Projekt geplant. Pünktlich wird das vorgeschnittene Holz auf einer Palette geliefert. Fein säuberlich sortiert er alles und stapelt es für die weitere Verarbeitung.